Deine kostenlose Roadmap

Von „Zeit gegen Geld"
zu deinem digitalen
Geschäftsmodell — in 30 Tagen.

Du begleitest Kunden, lieferst Ergebnisse, bist gut in dem was du tust. Und trotzdem hängt jeder Euro direkt an deiner Zeit. Diese Roadmap zeigt dir Schritt für Schritt, wie du daraus ein skalierbares digitales Produkt baust, das auch läuft, wenn du nicht arbeitest.

Kostenlose Roadmap
30 Tage. 4 klare Phasen.
Sofort umsetzbar
MARKT & ZG Analyse · Zielgruppe W 1 POSITIONIERUNG USP · Wunschkunde W 2 PRODUKT Geschäftsmodell · Preis KERNPHASE W 3 FUNNEL & TEST Softlaunch · Testkunden W 4

Wann macht ein digitales Produkt
wirklich Sinn für dich?

Bevor man ein eigenes Produkt baut, müssen ein paar Voraussetzungen erfüllt sein. Prüfe mit der kleinen Einschätzung, wo du gerade stehst.

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Social Proof & Erfahrung
Damit ein Produkt angenommen wird, braucht es Indikatoren, damit deine Zielgruppe dir vertraut, dass du die richtige Erfahrung und das richtige Wissen hast, um ihr Problem zu lösen.
Hast du Berufserfahrung in der Branche oder dem Bereich? Hast du hier bereits Projekte umgesetzt?
Hast du einen Bildungsweg, der das zeigt? Eine Ausbildung oder zusätzliche Zertifikate in diesem Bereich?
Du setzt deine Leistung heute für zahlende Kunden um. Es gibt also bereits Beweis, dass jemand dafür zahlt.
Du hast bereits Kunden begleitet und kannst auf konkrete Erfolge verweisen — eigene Ergebnisse oder Kundenergebnisse.
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Zielgruppenverständnis
Deine Zielgruppe kauft bei dir, wenn sie sich verstanden fühlt und wenn sie dadurch Vertrauen entwickelt, dass du ihr Problem lösen kannst. Du musst ihre Probleme also tiefgreifend verstehen und ein sehr klares Bewusstsein haben für die möglichen Lösungen.
Du kannst deine Zielgruppe konkret beschreiben und sie lässt sich targetieren — also nicht einfach "Selbstständige", sondern zum Beispiel "Selbstständige im IT-Bereich".
Deine Zielgruppe hat einen konkreten Leidensdruck — ein echtes Problem, wofür sie bereit sind zu zahlen.
Deine Zielgruppe ist zahlungskräftig und bereit zu investieren — Coaching für CEOs ist da einfacher als Coaching für Arbeitslose.
Du kennst die Sprache deiner Zielgruppe und weißt, wie sie ihr Problem in ihren eigenen Worten beschreiben würde.
Du bewegst dich in einem wachsenden Markt — der KI-Markt explodiert gerade, der Zeitungsmarkt stirbt mit jeder Generation mehr ab.
Du hast klar definiert, wie der Weg von A nach B aussieht, den du begleitest — und kannst das in einem Satz beschreiben.
Du hast diese Transformation selbst erlebt und hast eine eigene Geschichte dazu — du weißt also aus eigener Erfahrung, dass der Weg funktioniert.
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Deine einzigartige Methode
Ein digitales Produkt braucht mehr als Expertise, es braucht eine übertragbare und einzigartige Methode. Wissen ist heutzutage überall verfügbar, du brauchst also eine einzigartige Methode, die aus deinem Wissen und deiner Erfahrung resultiert und die es so noch nicht gibt.
Du hast eine klare Methode oder ein Framework, das du immer wieder anwendest — also eine Reihenfolge von Schritten oder Modulen, die einen klaren Weg beschreiben.
Du hast konkretes Feedback bekommen von Kunden, Kollegen oder anderen, dass dein Ansatz einzigartig ist.
Du kombinierst verschiedene Komponenten, die es so auf dem Markt noch nicht gibt.
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Ressourcen & Bereitschaft
Ein Produkt aufzubauen kostet Zeit, Energie und Disziplin oder Geld, wenn du delegierst. Wer das unterschätzt, baut halb fertig und gibt auf.
Du hast realistisch Zeit, ein Produkt aufzubauen. Mindestens einige Stunden pro Woche über 3 bis 6 Monate, oder du hast Budget, Teile davon auszulagern.
Du bist bereit, Systeme und Prozesse aufzubauen, auch wenn das am Anfang mehr Arbeit bedeutet als einfach weiter Projekte zu machen.
Du verstehst, dass ein Produkt zuerst ein Test ist, und du bist bereit, mit Testkunden zu starten, Feedback einzuholen und das Angebot danach anzupassen.
Du hast ein Budget für einen Tech Stack, um dein digitales Ökosystem aufzubauen. Tools wie Memberspot, Claude oder ActiveCampaign verursachen Kosten. Es gibt überschaubare Tarife, aber du solltest mit mindestens 400 Euro pro Monat zu Beginn rechnen.
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Deine Ausgangslage
Score
Beantworte die Fragen
Dein Score erscheint hier während du antwortest.
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Ressourcen0%
Roadmap-Fortschritt
0 / 16 Aufgaben

30 Tage. 4 Phasen.

Das hier ist die grobe Übersicht — vier Phasen, vier Meilensteine. Klick auf eine Phase für mehr Details. Was genau in deiner Situation sinnvoll ist, klären wir im Strategy Call.

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Woche 1
Markt- & Zielgruppenanalyse

Bevor irgendetwas gebaut wird: Wer kauft das, warum, und ist der Markt überhaupt profitabel? Die meisten überspringen das und bereuen es.

MarktZielgruppeAnalyse
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Woche 2
Positionierung

Für wen bist du die einzig logische Wahl? Wer kauft nicht bei dir und warum? Positionierung ist die eine Entscheidung, die alles andere einfacher macht.

PositionierungUSPSprache
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💙 Kernphase
Woche 3
Geschäftsmodell & Angebot bauen

Welches Produkt macht für dich Sinn? Kurs, Programm, Membership? Wie ist es aufgebaut, was kostet es — und warum kauft jemand das bei dir?

GeschäftsmodellProduktPreis
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Woche 4
Funnel, Testen & sichtbar machen

Ersten Funnel aufsetzen, 2–3 Testkunden persönlich ansprechen, erste echte Reaktionen sammeln. Theorie wird erst Realität, wenn echte Menschen damit konfrontiert werden.

FunnelSoftlaunchTestkunden
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Roadmap / Woche 1
Woche 1
Markt- & Zielgruppenanalyse

„Du kannst das beste Produkt der Welt bauen — wenn du nicht weißt, für wen und warum sie kaufen sollen, baust du am Markt vorbei."

Was du am Ende von Woche 1 hast

Du hast deinen Markt analysiert, deine Zielgruppe konkret definiert und verstehst den echten Leidensdruck dahinter. Du kennst die Sprache deiner Wunschkunden und weißt, ob dein Markt profitabel und erreichbar ist.

Die Frage dieser Woche

„Wer ist mein Wunschkunde genau, welchen konkreten Schmerz hat er — und ist er bereit und in der Lage, für eine Lösung zu zahlen?"

Marktrecherche durchführen
5 konkrete Orte: (1) Google dein Thema + "Kurs" oder "Programm", (2) LinkedIn-Suche nach Anbietern in deinem Bereich, (3) Amazon-Bücher zum Thema — wer kauft sie, was steht in den Reviews, (4) Facebook-Gruppen und Foren wo deine Zielgruppe aktiv ist, (5) Udemy/Teachable nach ähnlichen Kursen. Notiere: Preis, Format, was die Leute loben, was sie kritisieren.
Zielgruppe konkret definieren
Füll dieses Template aus: "Ich helfe [Berufsgruppe] mit [x Jahren Erfahrung], die bereits [Situation] sind und jetzt [Ziel erreichen wollen]." Dann: Wo verbringt diese Person ihre Zeit online? Was liest sie? Welchen Podcasts hört sie? Je konkreter dein Bild, desto schärfer wird alles danach.
Leidensdruck und Zahlungsbereitschaft prüfen
Führe 3 kurze Gespräche mit je 4 Fragen: (1) "Was ist gerade deine größte Herausforderung in [Bereich]?" (2) "Was hast du schon versucht um das zu lösen?" (3) "Warum hat das nicht funktioniert?" (4) "Was wäre es dir wert, wenn du das wirklich lösen könntest?" — Die Antworten auf Frage 2 und 4 zeigen dir Leidensdruck und Zahlungsbereitschaft direkt.
Ersten Transformationssatz formulieren
Nutze dieses Framework: "Ich helfe [wem], von [Ausgangssituation A] zu [Zielzustand B] — in [Zeitraum / mit welchem Ansatz]." Beispiel: "Ich helfe selbstständigen Beraterinnen, von ausgebuchten 1:1-Stunden zu einem digitalen Angebot, das auch läuft wenn sie nicht arbeiten — in 90 Tagen." Schreib deinen eigenen, zeig ihn jemandem aus deiner Zielgruppe: Fühlen sie sich angesprochen?
Das ist die grobe Richtung. Im kostenlosen Strategy Call schauen wir uns deine Situation gemeinsam an und ich gebe dir konkrete Impulse für deine Markt- und Zielgruppenarbeit. Kostenlosen Strategy Call sichern →
Roadmap / Woche 2
Woche 2
Positionierung

„Positionierung ist die Entscheidung, für wen du der offensichtliche Ansprechpartner bist und für wen explizit nicht."

Was du am Ende von Woche 2 hast

Du weißt, für wen du die erste Wahl bist und warum. Und du kannst das in einem Satz sagen, ohne lange zu erklären. Das ist mehr als die meisten je erreichen.

Die Frage dieser Woche

„Wenn ich meinen Namen googlen würde — wäre sofort klar, wofür ich stehe, für wen ich arbeite und warum sie zu mir kommen sollten?"

Zielgruppe nach 4 Kriterien prüfen
Pain (akut & bewusst?), Purchasing Power (können sie zahlen?), Easy to Target (wo findest du sie?), Growing Market (Rückenwind oder Gegenwind?). Alle vier ehrlich beantworten. Das zeigt ob du im richtigen Markt spielst.
Positionierungsaussage entwickeln
Nutze das "Only I"-Framework: "Ich bin die einzige Person, die [Zielgruppe] hilft, [Ergebnis] zu erreichen, weil ich [einzigartiger Ansatz/Hintergrund/Kombination]." Schreib erst 5 Varianten, dann streich auf die eine runter die sich am wahrhaftigsten anfühlt — nicht die schönste, die echteste.
Sprache der Zielgruppe sammeln
Konkrete Quellen: LinkedIn-Posts mit vielen Kommentaren in deiner Nische, Reddit-Threads (r/[Thema]), Amazon-Rezensionen von Büchern die deine ZG liest, Google-Suggest bei relevanten Suchbegriffen, und deine eigenen alten Kundengespräche. Notiere Wörter und Sätze die sich wiederholen — genau diese Sprache gehört in dein Angebot.
3 Wunschkunden-Gespräche führen
Schick diese konkrete Nachricht: "Hey [Name], ich entwickle gerade ein Angebot für [Zielgruppe] und würde gern 20 Minuten mit dir sprechen — ich will verstehen was euch wirklich beschäftigt. Kein Verkaufsgespräch, nur ein ehrliches Gespräch. Hättest du kurz Zeit?" Fast jeder sagt Ja. Dann hör zu und notiere Wort für Wort was sie sagen.
Positionierung ist der Punkt, an dem die meisten zu vage bleiben. Im kostenlosen Strategy Call schauen wir uns deine Situation an und ich gebe dir Impulse, die dir helfen, schärfer zu werden. Kostenlosen Strategy Call sichern →
Roadmap / Woche 3 — Kernphase
💙Das Herzstück der Roadmap
Woche 3
Geschäftsmodell & Angebot bauen

„Das ist die Phase, wo aus Ideen ein echtes Angebot wird. Kein perfektes — aber eines, das du erklären und verkaufen kannst."

Worum es in Woche 3 geht

Du bekommst hier erste Impulse, wie ein Geschäftsmodell aussehen könnte — welches Format, welcher Preis, welche Struktur. Das ist kein fertiger Plan, sondern ein Ausgangspunkt zum Weiterdenken. Den eigentlichen Aufbau machst du danach.

Die Frage dieser Woche

„Welches Produkt könnte ich aus meiner Erfahrung bauen — und wer würde dafür zahlen, weil er das Ergebnis wirklich will?"

Welches Modell passt zu dir?
Entscheide anhand von 3 Fragen: (1) Will ich eng mit Menschen arbeiten oder lieber einmal bauen und dann verkaufen? (2) Braucht meine Zielgruppe Begleitung oder können sie sich selbst durcharbeiten? (3) Was kann ich in 4–6 Wochen realistisch aufbauen? — Tipp: Starte mit dem Modell das deinem heutigen Business am ähnlichsten ist. Weniger Lernkurve, schnellerer Start.
Was wäre das Ergebnis für deinen Kunden?
Nicht was du tust, sondern was dein Kunde danach hat. Schreib es in einem Satz. Wenn du das klar formulieren kannst, hast du das Herzstück deines Angebots. Wenn nicht, weißt du wo du noch graben musst.
Grobe Struktur skizzieren
Was wären die groben Schritte oder Module? Womit fängt es an, womit hört es auf? Kein fertiges Curriculum — nur eine erste Skizze. Oft reichen 5 Sätze um zu sehen, ob die Idee trägt.
Ersten Preisrahmen überlegen
Nutze Value-Based Pricing: Frag nicht "was kostet mich das?" sondern "was ist das Ergebnis für meinen Kunden in Euro wert?". Beispiel: Hilft dein Angebot jemandem 2.000€/Monat mehr zu verdienen? Dann ist 1.500€ für das Programm günstig. Orientiere dich auch an Wettbewerbern die du recherchiert hast — positioniere dich bewusst darüber, darunter oder gleich.
Das Geschäftsmodell richtig aufzusetzen ist die entscheidende Phase. Im kostenlosen Strategy Call schauen wir uns deine Situation an und ich gebe dir Impulse, welches Modell für dich Sinn ergibt. Kostenlosen Strategy Call sichern →
Roadmap / Woche 4
⚠️ Ein fertiges Produkt ist kein Erfolg. Ein getestetes Produkt ist eines. Du wirst erst nach dem ersten echten Markttest wissen, ob dein Angebot funktioniert. was angepasst werden muss. Das ist der Prozess, nicht das Scheitern.
Woche 4
Funnel, Testen & sichtbar machen

„Du hast ein Produkt. Jetzt bauen wir den ersten Funnel, bringen es in den Markt und testen mit echten Menschen, ob die These stimmt."

Was du am Ende von Woche 4 hast

Du hast deinen ersten Funnel aufgebaut, dein Angebot sichtbar gemacht und 2 bis 3 Testkunden angesprochen. Du weißt was funktioniert, was angepasst werden muss und bist bereit, aus diesem Feedback ein schärferes Produkt zu bauen.

Die Frage dieser Woche

„Was würde ein Wunschkunde sehen, fühlen und denken, wenn er zum ersten Mal mit meinem Angebot in Kontakt kommt. was braucht er, um Ja zu sagen?"

Ersten Funnel aufbauen
Minimaler Funnel: (1) Eine Opt-in-Seite — Canva oder Carrd reichen, (2) Lead Magnet — PDF, Mini-Workshop oder Checkliste zu deinem Thema, (3) 3 Emails in ActiveCampaign: Email 1 liefert den Lead Magnet, Email 2 erzählt deine Geschichte, Email 3 macht ein klares Angebot mit CTA. Das ist alles. Wer mehr baut bevor er testet, verliert Zeit.
Angebot kommunizierbar machen
Schreib dein Angebot so auf, dass es ohne dich verständlich ist. LinkedIn-Post, 1-Pager oder kurze Landing Page — nicht Features beschreiben, sondern Transformation versprechen. Schick es jemandem der dich nicht kennt: Versteht er sofort was er bekommt?
Top-3-Einwände proaktiv entwaffnen
„Zu teuer." „Keine Zeit." „Funktioniert nicht für mich." Notiere für jeden eine ehrliche, direkte Antwort. Wer Einwände proaktiv in seiner Kommunikation adressiert, beantwortet sie bevor sie ausgesprochen werden. Das erhöht die Conversion drastisch.
Softlaunch: 2–3 Testkunden persönlich ansprechen
Nutze diese Nachricht als Vorlage: "Hey [Name], ich habe gerade [Produktname] entwickelt für [Zielgruppe]. Du passt genau in das Profil und ich suche 2–3 Personen, die es als Erste mit mir durchlaufen — zu vergünstigten Konditionen und mit direktem Einfluss auf das Endprodukt. Interesse?" — Versende an 10 Personen, erwarte 2–3 Antworten. Das ist normal, kein Scheitern.
Marktfeedback dokumentieren & Angebot nachschärfen
Führe nach jedem Gespräch ein einfaches Protokoll mit 4 Spalten: Was hat gezündet / Was war unklar / Welche Einwände kamen / Was würden sie sich anders wünschen. Nach 3 Gesprächen zeigen sich Muster. Genau diese Muster sind dein nächster Schritt: Was du schärfst, was du weglässt, was du ergänzt.
Den ersten Funnel und Launch aufzusetzen braucht einen klaren Plan. Im kostenlosen Strategy Call schauen wir uns deine Situation an und ich gebe dir Impulse für deinen konkreten nächsten Schritt. Kostenlosen Strategy Call sichern →

Dein Ergebnis nach 30 Tagen

Diese 30 Tage sollen dir erste Impulse geben für dein digitales Geschäftsmodell. Im besten Fall hast du die folgenden Punkte erreicht:

01
Klarheit über deinen Status quo

Du weißt genau, wo du heute stehst. Was du bereits hast, was dir noch fehlt, und wobei du dir auch Unterstützung holen solltest.

02
Eine erste Hypothese für ein Angebot

Klare Positionierung, erste Produkthypothese, Pricing festgelegt, Angebotsleiter skizziert — du kannst erklären, was du anbietest, für wen und warum es so gebaut ist wie es ist.

03
Bereit für den ersten Markttest

Du bist bereit mit deiner Produkthypothese in die Sichtbarkeit zu gehen mit einem ersten Funnel, führst nun erste Gespräche und holst Feedback ein. Dein Produkt ist eine These, die nun am Markt getestet und validiert werden darf.

Kostenloser Strategy Call

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Du hast die Roadmap. Jetzt bekommst du zusätzlich 45 Minuten mit mir persönlich, in denen wir gemeinsam schauen, wo du stehst und was dein nächster konkreter Schritt ist. Kostenlos und unverbindlich.

Was wir im Strategy Call machen
  • Wir schauen gemeinsam auf deinen Status quo und was du heute schon mitbringst
  • Du bekommst eine ehrliche Einschätzung deiner Möglichkeiten, was Sinn ergibt und was nicht
  • Du gehst mit einem klaren nächsten Schritt raus, den du sofort umsetzen kannst
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